| Immer wieder treffe ich auf Menschen, deren Freiheit
stark durch Flugangst (Aviophobie)
eingeschränkt wird. Da ich selbst einmal darunter gelitten habe, diese Angst aber durch
meine Berufsausübung überwinden musste, konnte ich auch vielen anderen Menschen helfen,
ihre Angst soweit zu reduzieren, dass sie normalen Urlaub oder die notwendigen
Dienstreisen durchführen konnten. Meine Ausführungen ersetzen keine Trainings, wie sie manche Fluggesellschaften anbieten. Im Gegenteil, wer immer Gelegenheit hat an einem Training für ENTSPANNTES FLIEGEN teilzunehmen und das nötige Geld dazu hat, sollte diese professionelle Hilfe in Anspruch nehmen. Oder sich mit Hypnose Erleichterung schaffen (Auskünfte dazu bekommt an den Instituten für Psychologie der Universitäten). Da ich immer wieder danach gefragt werde: ich habe keine Erfahrung mit der Einnahme von Medikamenten. Dazu bitte den Arzt befragen. Aber nichts einzuwenden sei - nach Stiftung Warentest - gegen pflanzliche Beruhigungsmittel, wie Johanniskraut oder Baldrian. Ganz wichtig ist es, die Tabletten rechtzeitig - lieber zu früh als zu spät - einzunehmen, denn sonst wirken sie nicht, wenn man sie am dringendsten braucht, nämlich zum Einsteigen und zum Start. Flugangst kann man nicht mit Statistiken abbauen. Deshalb erspare ich mir auch die üblichen Hinweise auf die hohe Sicherheit beim Fliegen, z.B. dass das Gefährlichste an der Flugreise die Autofahrt von und zum Flughafen ist. |
Flugangst ist zum Teil auch ein markantes Beispiel für
Medienhysterie, die die Fantasie der Menschen übertrieben anregt. Da fast über jedes
einzelne Flugunglück weltweit in unseren lokalen Medien berichtet wird und vor allem der
Flugtod weniger Prominenter immer wieder breit getreten wird, entsteht der falsche
Eindruck, dass das Fliegen extrem gefährlich sei. In dieselbe Kategorie gehören auch die
Ängste zum Jahrhundertwechsel und bei Sonnenfinsternis. Denn für die Medien gilt der
Hauptsatz: Die Welt ist nur in Ordnung, wenn sie schlecht und gefährlich ist! Lass dich
davon nicht allzu sehr beeindrucken!
Fliegen ist ziemlich sicher, jedoch immer mit einem Restrisiko behaftet. Aber man frage sich: habe ich jemanden in meinem persönlichen Bekanntenkreis, der bei einem Flugzeugunglück ums Leben gekommen ist? Die Antwort wird wahrscheinlich NEIN sein, aber fast jeder kennt ein Unfallopfer eines anderen Verkehrsunfalls. Selbstverständlich ist "Reisen" riskanter als "Nichtreisen" und das Risiko steigt mit der Häufigkeit und der Dauer der Reisen.
Wer Angst vorm Fliegen hat, handelt ganz vernünftig. Die Evolution hat uns ja auch keine Flügel wachsen lassen, warum sollten wir deshalb auch keine Angst vor dem uns unvertrauten Fliegen haben? Selbst manche Vielflieger haben noch immer etwas Angst beim Starten und beim Landen, zumindest ein mulmiges Gefühl. Beide Flugabschnitte sind auch statistisch die Gefährlichsten, also da darf man diese Angst schon haben. Problematisch wird die Angst nur, wenn sie unsere Freiheit soweit einschränkt, dass wir dadurch zu wirklich gefährlichen Ausweichreisen gezwungen werden. Zum Beispiel, um den Flug nach Istanbul zu umgehen, lieber mit dem Auto durch den ganzen Balkan fahren. Oder wenn wir dann unbedingt fliegen müssen, z.B. um nach den USA auszuwandern, dann vor Angst halb sterben. Dies lohnt sich nicht, denn die Flugangst können die meisten Menschen auf ein vernünftiges Maß reduzieren. Allerdings frage ich mich, warum Menschen mit panischer Flugangst unbedingt Urlaube buchen müssen, in denen sie fliegen müssen, obwohl es sicher andere, bessere Ziele für sie gibt, die ihnen mehr Urlaubsfreude und Erholung bringen. Ihnen würde helfen, sich nicht so sehr vom gesellschaftlichen Druck bestimmen zu lassen, sich offen zu ihrer Flugangst zu bekennen und einfach nicht zu fliegen. Damit umgehen sie auch das Risiko mancher Fernreisen, nämlich Naturkatastrophen, schwere Krankheiten und unvertraute Kriminalität.
Meine Methode funktioniert mit langsamen Gewöhnungsschritten, mit denen man sich an das Flugumfeld gewöhnt und in Schritten Know-How über das Fliegen erwirbt. So wie man Flugangst durch Fliegen erwerben kann, so wird man sie auch mit Fliegen wieder los.
Schwierigkeiten mit meinen Anleitungen werden jene Menschen haben, die deshalb nicht fliegen wollen, weil sie sich im Flugzeug jemandem (dem Piloten) total ausgeliefert vorkommen und sie kein Vertrauen haben. Meist sind es Männer, die selbst viel autofahren und sich für sichere Fahrer halten. Ihnen werde auch ich nicht helfen können, sie werden sich auf ein Leben ohne Fliegen einrichten müssen. 1. Schritt - Der Besuch eines Flughafens Es ist einfach eindrucksvoll, wie so ein Großflughafen funktioniert. Und man kann dabei auch die Menschen beobachten, wie sie wegfliegen und vor allem, wie sie ankommen. Selten wird man dabei Horrorszenen erleben, sondern den Spaß spüren, den viele Menschen beim Fliegen haben oder den sie nur durch das Fliegen erleben können, wie zum Beispiel Fernreisen. Beobachte diese Menschen genau. An manchen Flughäfen sind auch Flugzeuge (oft als Veteranen) zum Besuchen ausgestellt. Dieses Angebot sollte man unbedingt wahrnehmen und sich einmal in ein Flugzeug hineinsetzen. Man wird feststellen, dass es dabei klein und eng zugeht, aber es ist sicher nicht gefährlich, sich in so ein am Boden stehendes Flugzeug zu setzen. Verweile ein bisschen im Flugzeug und träume den Wunsch, wohin du fliegen wirst. Lass dir alle Technik erklären, schnalle dich vor allem auch einmal an. Nachher gehst du vielleicht auch einmal um das Flugzeug herum und berührst es auch von außen. 2. Schritt - Der Rundflug in einem kleinen Flugzeug oder im Helikopter In einem kleinen Motor - Flugzeug hat man merkwürdigerweise am wenigsten das Gefühl dem Flugzeug oder dem Piloten ausgeliefert zu sein. Und es gibt auch wenig Publikum, vor dem man sich genieren muss, wenn man durch seine Angst versagt. Und der Flug ist so kurz, wie man will, im Extremfall macht man nur den Start, eine kurze Runde und landet gleich wieder. Die Erfahrung lehrt aber, dass man viel zu neugierig ist, seine vertraute Umgebung einmal von oben zu sehen, dass fast jeder Rundflug viel zu kurz ausfällt. Und natürlich wählt man für so einen Flug einen Tag mit passendem Wetter, ohne viel Wind und Turbulenzen. Es ist interessant für mich, dass die kleinen Flugzeuge, obwohl sie viel weniger komfortabel sind und die Flüge wirklich unruhig werden können, wesentlich weniger Flugangst generieren. Man fliegt sozusagen aktiv selbst mit, ein Effekt, den auch der Flug im Cockpit eines Großflugzeuges vermittelt. Das Fliegen im kleinen Flugzeug wird eher mit dem Autofahren, das im Großraumjet mit dem Busfahren, bei dem man dem Busfahrer auch total ausgeliefert ist, verglichen. Es gibt in unserem Land viele kleine Flughäfen, wo man für wenig Geld entweder spontan mitfliegen kann oder einen kleinen Rundflug buchen kann. Ein besonderes Gefühl sind auch Flüge im Helikopter, im Blimp (Zeppelin) oder im Heißluftballon, die immer häufiger angeboten werden. Aber abzuraten sind Mitflüge im Segelflieger, da gibt es zu viele unbekannte Bewegungen, die einem nicht bekommen können.
Wer absolut keinen kleinen Flug machen kann, dem empfehle ich einige der Fahrgeschäfte in den Vergnügungsparks. Wer diese heil übersteht, braucht keinerlei Angst mehr - vor welchem Flug auch immer - zu haben. Auch dafür gibt es für Angsthasen spezielle Seminare, z.B. mit dem GeForce im Holiday Park in Hassloch. Wer diese Feuerprobe überstanden hat, kann getrost den nächsten Schritt wagen. Als Vorbereitung dazu empfehle ich, das Testament zu machen, damit reduziert man drastisch seine Angst, die ja auch immer die Angst vor dem eigenen Tod beinhaltet. Allen Ernstes, dies wird helfen, den Schritt in einen neuen Lebensabschnitt, den des Fliegers, bewusst zu gehen. Denn Flugangst ist für viele ein massiver Ausdruck ihrer Angst vor dem Sterben. Und wer diese Angst auf ein geringes Maß reduzieren kann, wir damit auch seine anderen Ängste verringern. Umgekehrt aber hat mir die Überwindung der Flugangst geholfen, weniger Angst vor meinem Tode zu haben. Und damit - unabhängig von den Reiseaktivitäten - auch sonst ein wesentlich besseres Leben zu führen. Denn Sterben muss ich in jedem Fall, aber ich werde ruhiger sterben, wenn ich vorher intensiver gelebt habe, und dazu gehört auch, dass ich geflogen bin! 3. Schritt - der mittellange Flug im Verkehrsflugzeug Viele Menschen machen bei der Überwindung der Flugangst den Fehler, zum Schnuppern einen ganz kurzen Flug zu buchen, z.B. von Stuttgart nach Zürich oder nach Frankfurt. Da diese Flüge in ganz geringer Höhe stattfinden, gehören sie zum Unangenehmsten, was man als Flugtourist erleben wird. Kein Wunder, dass mit diesen Flügen die Angst vorm Fliegen nur gestärkt, aber nicht reduziert werden wird. Ich erinnere mich noch heute mit Schrecken an meinen ersten Flug. Er führte bei Föhn von Zürich nach Wien, die Alpen entlang. Besonders die Landung in Wien war die Hölle. Wer ähnliches als erste Flugerfahrung mitmacht, wird Flugzeuge das ganze Leben eher meiden! Also muss der erste Flug länger sein, damit man auch in größerer Höhe fliegen wird. Optimal finde ich Flugdauern von 1 bis 2 Stunden. Von Stuttgart aus könnte dies zum Beispiel Paris oder Mallorca sein. Beides sind attraktive Ziele, für die es immer wieder Sonderangebote gibt. Paris hat den Vorteil, dass der Flughafen bei der Landung genügend außerhalb der Stadt ist, so dass man beim Anfliegen aus dem Osten über wenige Häuser fliegen muss, was die Angst etwas reduziert. In Mallorca spricht man dafür deutsch. Wenn man mit einem Charterflug unterwegs ist, kann man dann u.U. auch einmal einen Besuch im Cockpit machen (leider aber hat die Terrorangst dies inzwischen sehr erschwert oder sogar unmöglich gemacht). Aber Mallorca hat den anderen Vorteil, dass man ein kurzes Stück über das Meer fliegt und damit beginnt einen weiteren Aspekt der Angst zu attackieren, nämlich das Fliegen über das Wasser. Auch hier wird die Vernunft ziemlich ausgeschaltet, denn man überlebt eine Notlandung auf dem Wasser wesentlich besser als eine an Land, trotzdem haben viele Menschen - meiner Erfahrung nach - besondere Angst über Wasser zu fliegen. Auf diesem Flug sollte man auf jeden Fall in Begleitung fliegen, mit jemandem zu dem man Vertrauen hat und der genau die Geräusche erklären kann, die beim Fliegen vorkommen (z.B. Ausklappen der Landeräder, Ausfahren der Flügel beim Landen). Diese Vertrauensperson kann einem dann auch beim Start und der Landung die Hand halten, was sehr beruhigend wirken kann. Moderne Flieger bieten ein Fluginformationssystem an. Am Bildschirm sieht man dann genau, wie hoch, wie schnell, wo man fliegt etc. Dies beruhigt und lenkt auch ab! Auch das Aufsetzen der Kopfhörer mit Hören von Musik beruhigt und es hat den Vorteil, dass es ungewohnte Fluggeräusche, die Angst machen könnten, übertönt.
Man darf ruhig beim Einchecken gestehen, dass man Flugangst hat. Damit wird man eher einen Sitz beim Notausgang bekommen. Dieser ist meist an den Tragflächen, dort wird man dann auch am wenigsten die Flugbewegungen spüren. Aber auch in der Nähe des Piloten fühlen sich manche Menschen sicherer. Viele lieben die Sitze am Gang, da können sie problemloser aufstehen.
Wer sehr große Angst hat, sollte auf diesem Flug nichts essen, es könnte einem sonst der Bissen im Halse stecken bleiben, aber normal trinken, denn dies stabilisiert den Kreislauf. Empfehlenswert ist es auch die Lüftungsdüse aufzudrehen, damit stets "frischer Wind" ins Gesicht weht. Oft ist Flugangst verbunden mit Platzangst und die Menschen vermissen die frische Luft im Freien. Wer darunter schon im Flughafen leidet - dort gibt es auch kaum Außenluft - sollte sich einen Fächer mitnehmen und sich Luft zufächern. Auch das Lesen sollte man einschränken, vielen wird dabei schlecht. Auf keinen Fall sollte man beim Start lesen, er belastet stark die Augen. Wer sich wegen der Startangst ablenken will, zählt einfach die Sekunden, bis das Fahrwerk wieder eingeklappt ist. Es sind höchstens 100 Sekunden, dann ist man sicher in der Luft! Optimal wäre dazu auch eine vertraute Gruppe, wie der Kegelklub oder der Verein etc. Bei diesen Flügen kommt immer eine so gute Stimmung auf, dass man schon dadurch die Angst verlieren wird.
Weniger empfehlenswert für diesen ersten Trip sind Flugplätze, die kritische Landemanöver notwendig machen, wie die Flugplätze auf Kreta, Rhodos etc. Diese Flugplätze liegen parallel zum Meer und man muss auf ihnen oft quer zum Wind landen, was für Unerfahrene ziemlich waghalsig aussieht. Auch sehr gewöhnungbedürftig ist Las Palmas auf den Kanarischen Inseln und - nebenbei gesagt - ein absoluter Schocker war der alte Flughafen in Hongkong. Allgemein sind Ziele mit schwierigen oder extremen Wetterbedingungen nur etwas für Menschen mit guten Nerven. Denn wer aufgrund des Wetters umgeleitet wird oder nicht starten kann, kann schnell in Panik geraten. Und wie gesagt, auch Flüge um und über die Alpen sind fast immer sehr unruhig, also die besser auch erst auf später verschieben, wenn man schon zu den erfahrenen Fliegern gehört. Die Reisebüros kennen meist die Problemflughäfen und die Problemzeiten im Jahr und sie können bei der Wahl des Ziels beraten. Mit den Angeboten der Billigflieger (z.B. GermanWings, TUIfly) kann man es sich leicht leisten, einmal - auch in Begleitung - das Fliegen zu testen. Sollte man doch kneifen, dann ist der Schaden durch den ausgefallenen Flug gering. Die Ziele werden immer mehr und sicherlich ist eins dabei, das attraktiv genug für einen Probeflug ist. (Siehe dazu u.a. meine Berichte über viele interessante Zeiel auf www.euxus.de). Hat man nun diesen ersten Flug in einem Verkehrsflugzeug hinter sich, dann kommt der erste Transatlantikflug dran. Schritt 4 - Der Flug nach New York City Ich empfehle immer NYC als erstes Fernziel, weil der Flug über den Ozean mit 7 - 8 Stunden zwar weit erscheint, aber es gibt unterwegs soviel zu sehen und soviel Unterhaltung, dass er wie im Flug vergehen wird. Man fliegt auf dieser Route auch immer wieder über Land (England, Irland, Island, Grönland, Neufundland), so dass selbst bei größeren technischen Problemen unterwegs eine Notlandung möglich wäre.
Reisen nach NYC sind noch dazu relativ preiswert und die Stadt ist so faszinierend, dass man gar keine Zeit hat, vor dem Rückflug Angst zu bekommen. Die vielen Checks zur Sicherheit nach dem 11.September 2001 wirken für Anfänger eher beruhigend und werden noch nicht als lästig empfunden. Und das Beste ist, dieser Flug ist, weil er in großer Höhe und mit großen Flugzeugen stattfindet, im Normalfall so ruhig, harmlos und harmonisch, dass die beiden Flüge vorher wesentlich unangenehmer erscheinen werden.
Auch bei diesem Flug ist Begleitung angenehm, aber eigentlich nicht mehr notwendig. Man wird wegen des großen Konkurrenzkampfes auf diesen Linien von der Flugzeugcrew so umworben und betreut, dass eigentlich auch schon ein Kleinkind diesen Flug getrost alleine machen kann. Bei diesem, wie allen anderen längeren Flügen, besonders in der engen Economy Class, sollte man aber auf genügend Bewegung achten. Ich rate vor allem die Schuhe auszuziehen und genügend Zehen- und Wadengymnastik (z.B. auf den Zehen stehen, auf den Zehen gehen) machen, um einer Embolie vorzubeugen. Nach diesem Flug wird man sich als Flieger / Fliegerin fühlen. Und vorausgesetzt, dass man jährlich einmal wieder in das Flugzeug einsteigt, wird man - trotz der aufgebauschten Pressenachrichten - weiterhin die Vorteile der Flugreisen nutzen.
Ich bin in meinem Leben unheimlich viel geflogen. Mit großen Flugzeugen, kleinen Flugzeugen, mit Jets, Turboprop, Propellerflugzeugen, Hubschraubern. Leider nie mit der Concorde! Dies habe ich für immer versäumt, denn 2003 wurde der Betrieb damit endgültig eingestellt. Einige wenige Flüge waren auch unangenehm. Und nach ultralangen Flügen mit über 10 Stunden im Flugzeug bin auch ich froh, endlich aus der Enge heraus zukommen. Aber ich bin nie in einen Unfall verwickelt gewesen, habe nie Schaden beim Fliegen erlitten und habe bis auf einige Male zuhause in Stuttgart, wo es keine Rolle mehr spielte, dass er erst dann mit dem Taxi am nächsten Tag kam, auch immer meinen Koffer am Ziel vorgefunden. Ich habe durch das Fliegen sehr viel von dieser weiten Welt gesehen, gute Geschäfte gemacht und viele nette Menschen getroffen. Es wäre unendlich schade gewesen, hätte ich mich durch meine ersten, schlechten Erfahrungen davon abhalten lassen. Meinen Lesern und Leserinnen wünsche ich, dass es ihnen gelingt, ihre Angst vorm Fliegen zu überwinden und auch sie Teil haben können an dem, was das Leben abwechslungsreich, spannend und erfüllt macht. Fliegen macht glücklich! Das Glück
das alles kannst du nur beim Fliegen so richtig genießen! |
www.buchegger.de/flugangst.html
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